Heatmaps der Aufenthaltsfenster zeigen, welche Abschnitte vom Mittagsstrom oder vom Feierabendpuls leben. Daraus leiten sich Mietstaffeln, Pop-up-Standorte und Lieferzonen ab. Händler koordinieren Aktionen entlang gemeinsamer Spitzen, statt gegeneinander zu arbeiten. Städte nutzen die Einsichten, um Zwischennutzungen zu fördern, Leerstände zu schließen und Schaufensterachsen zu stärken, die fußläufige und mikromobile Kundschaft verlässlich erreichen.
Wenn Ankunftswellen nicht zum Takt passen, verpufft Kaufkraft in Wartezonen. Eine leichte Taktanpassung, ergänzende On-Demand-Shuttles oder sichere Mikromobilitätskorridore können Besuchsfenster verlängern. Preisexperimente zur Nebenzeitverbilligung entzerren Spitzen und fördern entspannte Aufenthalte. Die verknüpften Daten zeigen, wo kleine Eingriffe große Wirkung entfalten und wie sich positive Effekte über Quartiere hinweg verteilen lassen.